in Tierisch

Tierbabys: Was zu beweisen war…

Momentan wurmt es mich ein wenig das ein Beitrag von mir immer als Begründung für „vermeintlichen Klickfang-Content“ anderer Netzwerk-Teilnehmer hergenommen wird. Generell ist diese Art der Argumentation, wenn wir mal Mett als Beispiel nehmen, folgende:

  • „Ungeheuler ist unglaublich erfolgreich mit seinen “süße Tiere” Post. Also muss ich auch was über Tiere bringen(…)“
  • „Ungeheuler ist immer noch mit seinen Tierbabys erfolgreich. Ich könnte auf den Artikel verlinken (…)“
  • „Diesen Monat hatte ich noch keinen Katzencontent. Wird höchste Zeit. Schon allein, weil Ungeheulers Artikel über seine süßen Tierbabys nach wie vor ein Selbstläufer ist(…)“
  • „Ungeheuler hat vor ewigen Zeiten einen Beitrag übe süße Tierbabys. Damit ist er immer noch mega erfolgreich.“ 

So so. Weil ich durch Glück und ein wenig stümperhaftes Bilder-SEO bei Google ein paar armselige Klicks abstaube bei dem Thema Tierbabys, schüre ich Argumentationsgrundlagen für eigene Posts hinter denen man selbst nicht sooo steht? Wenn das immer so durchgehen würde, könnte man auch jede Diskussion mit „Deine Mutter…“ erfolgreich für sich gewinnen. Ich meine jeder macht mal Spaßbeiträge. Wir sogar sehr oft. Dafür sind wir ja schließlich im Netz. Um uns zu unterhalten.  Aber auf diese Art sich zu begründen geht nicht. Nicht mehr. Nicht bei uns im Netzwerk. Ich zeige auch gerne wieso:

Ich möchte mal nur auf ein paar Beiträge in chronologischer Reihenfolge verweisen:

Ich glaube ich muss hier nicht mehr ins Detail gehen. Das sind leider noch nicht mal alle. Ich will nicht ausschließen, dass ich nicht ab und zu nochmal ein Video in der Richtung posten werde, aber mein Hauptinhalt wird es nie werden. Außerdem bete ich, dass nicht irgendwann, irgendein anderes Amöben-Video oder dergleichen mal von mir erfolgreich wird, denn dann werden die Copy-Cats wieder das Netzwerk zuspammen, in der Hoffnung das König Google sie doch auch wahrnimmt…aber so läuft der Hase einfach nicht. 😉

Abschließend noch ein passendes Zitat, was ich zu diesem Thema gefunden habe:

Die Quantität kann die nicht leiden, die sich mit Qualität bescheiden. (Erich Limpach 1899-1965)

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2 Comments

  1. mett 14. August 2014 Reply
    • ungeheulerAuthor 14. August 2014 Reply

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