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Gin aus Köln – Der Sünner Dry Gin No 260

„Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!“ (nach Johann Wolfgang von Goethe). Aus diesem Grund habe ich dieses mal zu einem lokalen Gin gegriffen. Die Rede ist von dem Sünner Dry Gin No 260, der in Köln einzigste eingetragenen Wacholderbrennerei entsteht. Für ca. 20 € bekommt man 700ml und alc.43 % vol. 

Beim ersten Schlug überraschte mich die starke Süße, die ich im ersten Moment mit Honig in Verbindung brachte. Im zweiten Moment empfand ich den Gin als sehr mild und weich. Kein unangenehmer Nachgeschmack oder gar eine starke Bitternote ging von dem Getränk aus.
Für meine Verhältnisse fast ein bisschen zu schwach. Allerdings empfanden meine zwei Trinkfreunde das überhaupt nicht so. Die beiden sind noch recht neue Anhänger des Gins.

In der Gin Tonic Variante verstärkte sich mein Eindruck des milden und angenehmen Geschmacks. Meine beiden Begleiter sahen das übrigens genauso. Neben Lavendel und natürlich den obligatorischen Wacholderbeeren finden sich in der Botanical-Liste auch Bitterorangenschalen.

Als Fazit würde ich diesem Gin das Prädikat Einsteiger Gin geben. Ein schönes Produkt, bei dem auch das Preis-Leistungs-Verhätnis stimmt. Der Sünner Dry Gin ist eine wunderbare erste Stufe auf der „Gin-Leiter“. Auch ein schönes lokales Mitbringsel für Freunde außerhalb von Köln.

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2 Comments

  1. ungeheuler 16. März 2014 Reply

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