in Technikfutter Netzwerk

La histoire de Technikfutter – Wir sind schon ein verrückter Haufen

Es folgt ein Gastbeitrag von mensaman:

Ungeheuler hat zwei bekommen und auch Mett bekommt einen Artikel von mir. Das ist aber nichts Besonderes für Mett. Schließlich beschäftig er ja häufiger Ghostwriter. Allerdings hat mich sein Artikel-Auftrag ziemlich beeindruckt. Mett hat sich nämlich eine Retroperspektive mit Metaebene über die Geschichte des beeindruckenden Technikfutter Syndikats gewünscht. Eine wirkliche Mammutaufgabe an die ich mich herangetraut habe.

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Für mich fing alles im September 2011 an. Aufgrund einer persönlichen Veränderung in meinem damaligen noch jungen Leben, war ich häufiger in der Stadt am Rhein zu gegen. Dabei lernte ich auch sehr schnell die beiden Kupferstecher Ungeheuler und Mett kennen. Ungeheuler hatte damals noch Haare. Recht schnell ging es über die normalen Höflichkeitsfloskeln hinaus und wir entwickelten eine zarte Freundschaft.

Natürlich existierte das Technikfutter Netzwerk schon, allerdings war es noch nicht das große und bedeutsame Syndikat von heute, das ihr so sehr schätzt und liebt. Aber schon damals waren die beiden Jungs und Technikfutter so cool für mich, dass ich da unbedingt mitmachen wollte.

Der Rest ist ja bekannt. Ich bekam die Möglichkeit mich zu beweisen und wurde Teil des Technikfutter Syndikats. Aber was viele vielleicht nicht wussten, auch privat sind wir drei oft zusammen und erleben spannende Abenteuer und aufregende Geschichten. Von unserer Zentrale, die auf dem Schrottplatz von Onkel Titus steht, versorgen wir unsere zahlreiche Leserschaft mit unserem digitalem Blödsinn.

Selbstverständlich haben wir auch immer wieder schwere Zeiten gehabt, aber eine Trennung kann und wird niemals ein Thema bei uns sein. Auch wenn es für Außenstehende manchmal so aussehen mag. Besonders wenn wir drei verrückten Kids die Nacht unsicher machen gehen, oder uns in unseren unmenschlichen, unethischen und unmoralischen Wettbewerben fertig machen.

Der dreckige Dezember sticht hier sehr hervor, der ja auch mit für diesen Artikel verantwortlich ist, ist so ein Paradebeispiel für unseren starken Zusammenhalt mit gleichzeitig herrschender extremer Unmenschlichkeit untereinander. Ich meine wir durften uns gegenseitig mit schmutzigen Tricks fertig machen. Gut ich habe das nicht gemacht und verloren. Mett hat nen Ghostwriter gehabt und Ungeheuler hat gewonnen. Macht das ihn zum schwarzen Schaf in unsere Gruppe? Ich lasse diese Frage an dieser Stelle offen.

Um ein weiteres Highlight zu nennen: Das Jahr der Freundschaft 2014. Ein tolles Jahr voller Harmonie und Glückseligkeit. Gemeinsame Essen und viel Quality Time. Dieses Jahr wird uns auch deswegen lange im Gedächtnis bleiben, da es eine weitere Tradition eingeläutet hat – Das Jahresmotto nämlich. Ab sofort wird jedes Jahr mit einem vorher demokratisch ausgesuchten Motto versehen. Aktuell läuft das Jahr des Schaffens.

Ich finde es aber auch wichtig, dass wir an dieser Stelle einmal inne halten und kurz an die Gefährten denken, die es einfach nicht geschafft haben die hohen Standards und erbitternde Deadlines nicht einhalten konnten und das redaktionelle Bloggerfeld verlassen mussten: Der Hedonist, der uns mit seinen klaren und oftmals ungeschönten Wahrheiten auf die Missstände in der Welt aufmerksam gemacht hat und unser fleißiges Bienchen Logik404. Fast hätten wir wegen ihm mehr digitalen Speicherplatz kaufen müssen. Auch wenn ihr bei unseren Redaktionssitzungen nicht mehr teilnehmt, so sind immer zwei Plätze in unserem Herzen für euch reserviert. Übrigens haben wir jetzt härte Aufnahmebedingungen.

Abschließend möchte ich noch ein paar sehr persönliche Worte an euch und an meine beiden Kollegen richten: Es ist nicht immer einfach ein Teil des Technikfutter Syndikats zu sein, aber es erfüllt mich jeden Tag mit Stolz und großer Ehre ein Teil von etwas so großem zu sein.

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