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Endlich! Der Bericht von unseren Sklavendiensten bei Mett

Ihr erinnert euch? Im Oktober hatte das beste Syndikat der Welt, also wir, wieder einmal einen Wettbewerb laufen. Die Herausforderung bestand darin, mehr Besucher auf seiner Seite zu bekommen als die Anderen. Über den Ausgang der Wette seid ihr ja bereits informiert worden. Nun galt es die Strafe abzubüßen.

So traten Ungeheuler und ich vergangenem Sonntag den Weg zu unserem Tages-Master an. Das war seine neue Bezeichnung, da er durch das Gewinnen des Wettbewerbs einen ganzen Tag lang über unsere Arbeitskraft verfügen durfte. Schon auf dem Weg dorthin stellte sich bei uns nicht gerade Freude ein. Aber wir sind Blogger und stehen zu unserem Wort.

Wir bemerkten auf dieser Anreise schon, dass es kein einfacher Tag werden wird. Denn unsere

Bahn hatte etwas Verspätung und sofort bekamen wir eine Nachricht von unserem Chef, der fragte wo wir denn wären. Keine gute Voraussetzung.

Angekommen wurde uns erst mal ein Kaffee gereicht. Wir waren etwas verwirrt. War der Kaffee vielleicht vergiftet, oder war das nur ein psychologischer Trick. Ihr wisst schon Stockholm-Syndrom oder so etwas.

Der Kaffee war noch nicht richtig ausgetrunken da fing Mett an die Arbeiten zu verteilen.

Man erkannte sichtlich den Spaß den Mett dabei empfand. Ungeheuler musste die Fenster putzen und mir wurden Backofen und Grill zugeteilt. Über diese Arbeit gibt es wenig zu berichten. Nur das wir uns die größte Mühe gaben, alles richtig zu machen. Wenn wir was machen, dann machen wir es richtig. Das war und ist schon immer der Leitspruch des Technikfutter Syndikats.

Als wir diese Arbeiten erledigt hatten, musste Ungeheuler noch einmal ran. Da er die erste Position auf der Verlierer-Treppe des Wettbewerbs Nr. 2 eingenommen hatte, war er auch für die Verpflegung verantwortlich. Für das Essen scheute er

keine Kosten und Mühe und servierte uns nach anfänglichen Problemen jeweils eine Portion Flönz (Blutwurst) mit Kartoffelbrei und Rahmspinat. Ein Spiegelei vervollständigte das Gericht.
Was soll ich sagen? Das Essen war sehr lecker. Bis auf das Spiegelei – das war etwas ölig. Als Nachtisch gab es gekauften Vanille- bzw. Schokopudding.

Mit einem wohlig warmen Gefühl im Bauch ging der Tag dann vorbei. Vollkommen übermüdet und ein Gefühl von Schmutz auf der Haut, traten wir nun den Heimweg an. Wir hatten unseren Mann gestanden und unsere Seele war wieder frei.

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch Mett. (Sarkasmus)

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