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Meine ersten 3 Stunden mit Fallout 4

Vergangenen Freitag habe ich mich mit einen Kollegen über Fallout 4 unterhalten. Beeinflussbar wie ich nun mal bin, habe ich meine Kreditkarte belastet und nur einige Stunden später war es auf der Platte. Die ersten drei Stunden fand ich ok. Anders als bei Fallout 3 beginnt die Handlung kurz vor dem atomaren Krieg. Zum Glück hat man einen der heiß begehrten Plätze in einem der Bunker erhalten. Also macht uns der Fallout nichts aus. Ich versuche nicht alles von der Handlung zu erzählen. Aber ein paar Eckpunkte werden hier erwähnt.

Anfangs wird man ganz gut an die Steuerung herangeführt. Es dauert nicht sehr lange bis man aus dem Bunker raus ist. Das etwas nicht stimmt, merkt man auch sehr schnell. Mich haben die ganzen Leichen etwas stutzig gemacht. Draußen habe ich erst mal überprüft was mein altes Haus macht. Und siehe da, mein Roboter „lebt“ noch und gibt mir einen Tipp wo ich hingehen sollte. Also ab dahin. Ach ja, ich suche meinen Sohn. Vielleicht finde ich in der Nachbarstadt Hinweise. Dort angekommen, treffe ich auf eine kleine Truppe die meine Hilfe brauchen. Und da war er, mein erster Frustmoment. Ich musste gegen ein ziemlich großes Vieh kämpfen. War das ätzend. Blöd wie ich mich angestellt habe, habe ich ca. 10 Versuche gebraucht. Ich hoffe nicht alle Bosskämpfe sind so hektisch

Ok, in dem Video sieht das alles andere als hektisch aus. Danach bin ich zurück in meine zerstörte Heimatstadt. Dort kann ich scheinbar die Siedlung neu aufbauen. Das schaue ich mir heute mal an. Weiter habe ich noch nicht gespielt. Die Grafik ist top. Aber das war ja zu erwarten. Ich berichte wie es weiter geht.

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