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DayZ – Interview mit einem Überlebenskünstler

DayZ ist ein Phänomen. Keine sonderlich gute Grafik, schlechte Bedienung, nicht die beste Steuerung, kein Tutorial. Das Spiel ist noch nicht einmal fertig. Trotzdem muss man Geld ausgeben um es auszuprobieren. Early Access nennt sich so etwas heutzutage. Eigentlich finde ich Early Access gut. So können auch die kleinen Firmen, die keinen großen Publisher haben, Spiele auf den Markt bringen, ohne dass ihnen das nötige Kleingeld ausgeht. Ob ich diese Firmen unterstütze, bleibt mir selber überlassen. Leider erfährt Early Access gerade einen boom und man hat das Gefühl, dass jeder sein Spiel mit diesen Status auf den Markt wirft um möglichst früh Kohle zu erhalten. Aber das ist ein ganz anderes Thema. Hier geht es um ein Interview von einem Spieler von DayZ.

Ich wurde durch einen Kollegen auf dieses Spiel aufmerksam gemacht. Also dachte ich mir, ich gebe dem Spiel eine Chance. Für ca. 25 Euro habe ich mir das Spiel bei Steam gekauft. Mein erster Abstecher in die digitale Ukraine, welche Handlungsort des Spiels ist, dauerte ca. 2 Stunden. 2 Stunden in denen ich umher lief, ohne Waffen, ohne Essen und ohne Orientierung. Sinn des Spiels ist es nämlich in einer von Zombies verseuchten Welt zurecht zu kommen. Hilfsmittel sind nur die, die man bei sich trägt. Stirbt man, verliert man alles. Mein Kollege, der übrigens Crazy Carlton heißt, konnte mein Desinteresse an dieses Spiel nicht verstehen. Ich konnte wiederum seinen Enthusiasmus nicht verstehen. Also musste ein Interview her. Dieses sollte natürlich direkt in der Ukraine von DayZ stattfinden. Crazy Carlton war direkt begeistert. Die Idee war geboren. Wir begannen sofort mit den Vorbereitungen. Crazy Carlton begann umgehend in seinem Youtube Channel einen Film zu drehen um Werbung zu machen.

Meine Vorbereitungen liefen auch auf hochtouren. Fragen musste erarbeitet werden, Informationen zum Spiel sammeln, Getränke bereit stellen, Knabberzeug… Letzen Mittwoch war es dann soweit. Crazy Carlton und ich trafen uns in DayZ:

Die Jungs von Jumpmen zocken noch diverse andere Games. Vielleicht stehen sie noch einmal für ein weiteres Interview zur Verfügung. Es würde mich jedenfalls freuen. Zum Glück haben wir beide die Zombi-Invasion überlebt und können uns weiter mit den schönen Dingen im Leben beschäftigen.

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4 Comments

  1. mensaman 19. Oktober 2014 Reply
  2. :-) 19. Oktober 2014 Reply
  3. ungeheuler 3. November 2014 Reply
  4. mettAuthor 22. November 2014 Reply

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