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The World’s End – Filmreview

Gestern war es endlich soweit. Ich habe mir mit ein paar Freunden (Mett war auch dabei) den neuen Streifen von Simon Pegg und Nick Frost reingezogen. Ich hatte sehr sehr sehr viel Spaß bei dem Film. Lange habe ich nicht mehr im Kino so gelacht wie bei diesem Film. Ich habe mir extra vorher keinen Trailer und nur nur eine Bewertung durchgelesen. Man kann also sagen, dass ich fast jungfräulich in das Kino gegangen bin.

Meine Erwartungen bzw. meine Vorstellungen wurde nicht enttäuscht. Die Liebe der beiden Jungs zu Pubs ist auch hier wieder sehr deutlich. Bei Shaun of the Dead wurde der Pub „Winchester“ als letzte Vertreidungslinie gegen die angreifenden Zombies ausgewählt. Bei Hot Fuzz war es das „The Crown“ wo Nick Frost und Simon Pegg das erste mal aufeinander traffen. Jetzt bei The World’s End sind es gleich 12 Pubs die besucht werden müssen um die goldenen Meile (ein Ritual aus der Schul-Jugendzeit der 5 anwesenden Freunde) erfolgreich abzuschließen.

Bei etwa 1/4 des Films dachte ich mir der Film wird langweilig. Zu diesem Punkt kommt nämlich die philosophische Frage auf, wer ist erwachsen geworden und sollte man nicht irgendwann die Jungendzeit vergessen und lieber ein Teil der Gesellschaft werden. An dieser Stelle war ich sehr überrascht, denn so wie man denkt geht der Film auf keinen Fall weiter. Keine Angst ich möchte nicht spoilern, deswegen nur ein paar Stichwörter um die Neugier bei euch zu erwecken: Leitungswasser, Bier, Shots, das Marmeladen-Sandwich und Roboter oder eben nicht.

Viel Spaß beim Anschauen. Ich geh mir jetzt ein Cornetto holen.

P.S.: der aufmerksame Zuschauer wird auch gewisse parallelen zu den anderen beiden Filmen sehen. Und ich rede nicht nur von dem Cornetto.

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