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„Prisioners of War“ – Filmreview

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Schon sehr lange stand der Film „Prisioners of War“ (original Titel „My Way“)vom südkoreanischen Ausnahme Regisseur Kang Je-kyu (Shiri ist auch von ihm) auf meiner Filmliste. Jetzt endlich habe ich es geschafft und bin wieder mal von koreanischen Kriegsfilmen vollkommen begeistert. Der Film schafft es gleichzeitig den absoluten Chaos des Krieges in erbahnungslosen- und ehrlichen Bildern zu zeigen, aber eben auch eine anspruchsvolle Geschichte zu erzählen.

In dem bisher teuersten Kriegsfilm Koreas wird die Geschichte von den beiden sich seit der Kindheit rivalisierenden Marathonläufern Jun-shik und Tatsuo erzählt. Beide dienen in der japanischen Armee. Während Jun-shik zum Kriegsdienst gezwungen wurde, ist Tatsuo  stolzer japanischer Soldat für den der Rückzug nie eine Option darstellt. Im Wirrwarr des Krieges gelangen Beide erst in die Kriegsgefangenschaft der Russe um später für das deutsche Herr den Strand der Normandie zu verteidigen.

Das mag sich total fiktiv anhören, ist es aber nicht. Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit und erzählt in gewissermaßen die Geschichte des koreanischen Soldaten Yang Kyoungjong.

 

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